Evangelische Frauenarbeit setzt Zeichen gegen soziale Kälte

Mit der Kampagne „Christlich geht anders“ hat sich die Evangelische Frauenarbeit in Österreich (EFA) solidarisch erklärt. Der Beschluss zur „aktiven Unterstützung“ der Kampagne erfolgte einstimmig am Sonntag, 30. April, im Rahmen der Frühjahrskonferenz.

Mit dem Grundsatzstatement „Christlich geht anders. Solidarische Antworten auf die soziale Frage“ haben sich engagierte ChristInnen und VertreterInnen katholischer, evangelischer und orthodoxer Organisationen dazu entschlossen, zur aktuellen gesellschaftlichen Lage Stellung zu beziehen, insbesondere zu den bedrückendsten Problemen wie steigende Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, wachsende Armut und die Not geflüchteter Menschen. Die Unterzeichnenden verstehen ihr Statement als Zeichen gegen soziale Kälte und warnen vor „gesellschaftlicher Polarisierung durch wachsende Ungleichheit“.

Das neue EFA-Leitungsteam (v.l.): Roberta Zelenka, Gerti Rohrmoser, Brunhilde Kuprian, Erika Schwarz, Antje Baumgartner, Ute Kolck-Thudt, Dorothea Seiferth und Rosi Neubauer. (Foto: EFA)

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