Alle Unterzeichner/innen

Aktueller Stand: 3031 Unterschriften, Stand: 1.12.2018

Christlich geht anders ist vielen Menschen ein Anliegen. Hier finden Sie alle Menschen (mit Ausnahme der Erstunterzeichner/innen), die unsere Statements bisher unterzeichnet haben:

VornameNachnameOrtPostleitzahlWarum ich unterschreibe
Claudia Wiedermann Stockerau 2000
Andrea Muth Stockerau 2000
Alexandra Steindl Tresdorf 2111
Ines Holzer Stockerau 2000
Karoline Feder Stockerau 2000
Lisa Pfeiler Stockerau 2000
Johann Mayrhofer Tulbing 3434
Norbert Birklbauer Stockerau 2000
Heidi Vyderna Stockerau 2000
Dr. Grete Hainiul Stockerau 2000

17 Antworten

  1. Andreas Löffler
    Andreas Löffler at |

    Weil ich glaube, dass Gott uns dazu beruft seine “sehr gute” Schöpfung, verantwortlich zu gestalten.

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  2. Markus Gartner
    Markus Gartner at |

    Die Option für die Armen liegt mir als Christ sehr am Herzen und diese Option finde ich in dieser Kampagne wieder und ich möchte daher diese Kampagne sehr gerne unterstützen.

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  3. Gerhard Fuchs
    Gerhard Fuchs at |

    Die kürzest-mögliche Definition meines Jugendkaplans für den Kern des Christseins hat sich eingeprägt:
    CHRISTSEIN = TEILEN
    Am Umgang mit den Armen zeigt sich unsere Glaubwürdigkeit.

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  4. Evelyn Hödl
    Evelyn Hödl at |

    Ich unterstütze diese Initiative, weil wir eine nachhaltige, solidarische Gesellschaft brauchen, die Menschenwürde, Gerechtigkeit und weltweite Verantwortung verwirklicht – und weil die christliche Botschaft diesen Werten verpflichtet ist.

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  5. Werner Schaffenrath
    Werner Schaffenrath at |

    Wir dürfen Europa, diesen wunderbaren Kontinent, nicht den Nationalisten und den Vertretern von ‘Jeder ist seines Glückes Schmied’ überlassen!

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  6. Hans-Peter Lang
    Hans-Peter Lang at |

    Die heutige Wirtschafts- und Sozialpolitik entspricht in sehr vielen Bereichen nicht den Grundsätzen der Botschaft Christi

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  7. Erika Kreutner
    Erika Kreutner at |

    Immer wieder bestimmen Politiker und Mächtige über Arme und Mittellose. Ich will als Christ solidarisch und gerecht sein. “Jesuanisch”

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  8. Dr. Peter Kubalek
    Dr. Peter Kubalek at |

    Ich unterstütze diese Initiative für einen aktiven Sozialstaat, in dem die Bedürfnisse der Menschen, vor allem der armen und benachteiligten, an erster Stelle stehen – ein christlicher Auftrag!

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    1. Josef Gundacker
      Josef Gundacker at |

      Die Idee des Sozialstaates wurde stark verwässert. Im Bestreben den sozial Schwachen wieder auf die Beine zu helfen, werden zu oft auch ihre Schwächen entschuldigt und gefördert. Da die Bedeutung der Familie immer mehr angezweifelt und geschwächt wurde, ist Armut heute zu einem Fass ohne Boden geworden.

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  9. Gabriele Gfrerer
    Gabriele Gfrerer at |

    Man muss in jedem Menschen auch den Mitmenschen sehen.

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  10. Elisabeth Kindler
    Elisabeth Kindler at |

    Schande über Sebastian Kurz, der eine ehemals christlich- soziale Partei zum Steigbügelhalter für unsägliche Rechtsradikale gemacht hat.

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  11. Cecilija Sturm
    Cecilija Sturm at |

    In JEDEM Menschen ein Kind Gottes zu sehen hilft enorm.

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  12. Christine Grüner
    Christine Grüner at |

    Ehtische Grundwerte sind Voraussetzung für ein Leben miteinander in Frieden und Freiheit.

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  13. Anton Wolf
    Anton Wolf at |

    Die ÖVP- FPÖ Regierung von 2000 hat schon viel ruiniert, jetzt geht es noch schlimmer weiter.

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  14. Peter Hobodides
    Peter Hobodides at |

    Die Folge der vielgepriesenen Leuchttürme an Veränderungen dieser Regierung bringt mehr Abhängigkeit! Auch dann, wenn die Wirtschaft boomt und die Zahl der Arbeitslosen weiter zurückgeht: ein Fass ohne Boden, dass den sozialen Frieden brüchig macht. Diese Regierung und ihre Politik, dient wohl nur der selbsternannten politischen Elite und deren Drahtziehern.
    Für einen erklecklichen Anteil der Österreicher bedeutet das: “Gefangen in der stetig steigenden Steuerlast, Kampf um das tägliche Überleben und Angst vor dem Anstieg in die Armut!”
    Die Hälfte der EU Staaten geht (noch/ schon) betteln.

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  15. Ortwin
    Ortwin at |

    Vielleicht liege ich mit meiner Auffassung daneben,aber es wird kaum mehr umkehrbar sein was der menschliche Egoismus vernichtet.
    Doch etwas hat mir ein Gewerkschaftsfunktionär vor fast 50 Jahren einmal erklärt: Ein gut geführtes Unternehmen sollte gemeinwirtschaftlich geführt werden,doch heute tangiert alles zur gemeinen Wirtschaft.Der Beitrag Stephan Schulmeisters läßt einen schon nachdenken über die übermäßige Verblendung der Wähler.Früher zu meiner Zeit war 21 das Wahlalter,heute soll der 16jährige schon Verantwortungsbewußtsein beweisen.Und Morgen?
    Um die Zeit zurückzudrehen ist es lange schon zu spät,ob man noch Schlimmeres abwenden oder zumindest bremsen kann?Warum ist uns die Gesundheit nicht wichtiger als Besitz.Sollte es so weitergehen,wird auch das Älterwerden nicht mehr gewährleistet sein.

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  16. Prückl Herbert,sen.
    Prückl Herbert,sen. at |

    Wo bleiben die versprochenen Wahlversprechen von Kurz u.Strache? Ist die ÖVP noch eine christliche Partei? Herr BK Kurz,hier in Österreich haben wir fast die höchsten Politikergehälter der Welt,dann sollte man sich auch in die ärmere Bevölkerung hineindenken.

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