14.12. Schwerpunkttag “Christlich geht anders”

Sie wollen mehr wissen, über “Christlich geht anders” und sich da und dort für soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft engagieren?
Einblick in gesellschaftliche und kirchliche Entwicklungen gewinnen und miteinander ins Gespräch über notwendige Lösungsansätze kommen?

Dann kommen sie am Samstag, den 14.12.2019 von 10 – 17 Uhr ins Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels

ReferentInnen:

Assoz.-Prof.in MMag.a Dr.in Regina Polak MAS, Leiterin des Instituts für Praktische Theologie der Universität Wien:
Die Frage nach dem Menschen wachhalten
Pastorale Herausforderungen im Zeichen der Bedrohung der Menschenwürde
Die Würde des Menschen ist eine der zentralen Grundlagen politischer Stellungnahmen der Kirche. Aber wird dieser Apell in unseren westlichen Gesellschaften überhaupt noch verstanden? Regina Polak skizziert die gegenwärtigen Bedrohungen, aber auch die Hoffnungsorte der Menschenwürde.

Dir.in Dr.in Magdalena Holztrattner MA, Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs:
Solidarität und Sozialstaat
Zu einer grundsätzlichen Haltung der Christinnen und Christen
Rechtlich organisierte Solidarität ist der Kitt einer stabilen und friedlichen Gesellschaft. Sie ist dem modernen Sozialstaat eingeschrieben. Allerdings wird der Sozialstaat in der politischen Sprache, in gesellschaftlichen Bildern und zuletzt in Gesetzen geschwächt.

Mag.a Gabriele Kienesberger, Koordinatorin der Initiativgruppe „Christlich geht anders“ und Diözesansekretärin der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung der Erzdiözese Wien:
Die Initiative „Christlich geht anders!“
Anlass, Programmatik und Personen
„Christlich geht anders“ setzt sich, unterstützt von tausenden Frauen und Männern, in der Tradition des Ökumenischen Sozialworts für einen starken Sozialstaat und eine gerechtere Verteilung der Ressourcen und Chancen in der Gesellschaft ein.

Weitere Infos und Anmeldung …

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