Alle Unterzeichner/innen

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Aktueller Stand: 3184 Unterschriften, Stand: 15.04.2020

Christlich geht anders ist vielen Menschen ein Anliegen. Hier finden Sie alle Menschen, die unsere Statements bisher unterzeichnet haben:

VornameNachnameOrtPostleitzahlWarum ich unterschreibe
Martin Meindlhumer Linz 4020 Um für eine Gesellschaft der Nächstenliebe im Sinne Jesu einzustehen
Konstanze Pichler Wien 1210
Johannes Peintinger Wien 1190 ...weil die wirklich christlichen Werte so oft nur zitiert, aber nicht gelebt werden...
Günter Klingenbrunner Wien 1100
Ursula Mandl Wels 4600 Weil mir ECHTE Nächstenliebe wichtig ist!
Michael Haderer Puchenau 4048 Weil eine tatsächlich christlich-soziale Politik fehlt.
P. Dr. Franz Helm SVD Maria Enzersdorf 2344 Weil ich mein Verständnis von christlich-sozialer Politik hier gut zusammengefasst finde und der Meinung bin, dass diese Antworten auf die brennenden sozialen Fragen nötig sind.
Judit Kovacs Langenzersdorf 2103 Überzeugung
Alfred Kienesberger Ebensee 4802
Stephan Schulmeister Wien 1050 Weil Solidarität uns allen gut tut und wir eine langsam wachsende Bewegung zur Verteidigung der sozialen Grundwerte brauchen, quer über Parteien und Gruppen. Die meisten Menschen wollen ein soziales Österreich in einem sozialen Europa.

20 Comments

  1. Die Option für die Armen liegt mir als Christ sehr am Herzen und diese Option finde ich in dieser Kampagne wieder und ich möchte daher diese Kampagne sehr gerne unterstützen.

  2. Die kürzest-mögliche Definition meines Jugendkaplans für den Kern des Christseins hat sich eingeprägt:
    CHRISTSEIN = TEILEN
    Am Umgang mit den Armen zeigt sich unsere Glaubwürdigkeit.

  3. Ich unterstütze diese Initiative, weil wir eine nachhaltige, solidarische Gesellschaft brauchen, die Menschenwürde, Gerechtigkeit und weltweite Verantwortung verwirklicht – und weil die christliche Botschaft diesen Werten verpflichtet ist.

  4. Wir dürfen Europa, diesen wunderbaren Kontinent, nicht den Nationalisten und den Vertretern von ‘Jeder ist seines Glückes Schmied’ überlassen!

  5. Immer wieder bestimmen Politiker und Mächtige über Arme und Mittellose. Ich will als Christ solidarisch und gerecht sein. “Jesuanisch”

  6. Ich unterstütze diese Initiative für einen aktiven Sozialstaat, in dem die Bedürfnisse der Menschen, vor allem der armen und benachteiligten, an erster Stelle stehen – ein christlicher Auftrag!

    • Die Idee des Sozialstaates wurde stark verwässert. Im Bestreben den sozial Schwachen wieder auf die Beine zu helfen, werden zu oft auch ihre Schwächen entschuldigt und gefördert. Da die Bedeutung der Familie immer mehr angezweifelt und geschwächt wurde, ist Armut heute zu einem Fass ohne Boden geworden.

  7. Schande über Sebastian Kurz, der eine ehemals christlich- soziale Partei zum Steigbügelhalter für unsägliche Rechtsradikale gemacht hat.

  8. Die Folge der vielgepriesenen Leuchttürme an Veränderungen dieser Regierung bringt mehr Abhängigkeit! Auch dann, wenn die Wirtschaft boomt und die Zahl der Arbeitslosen weiter zurückgeht: ein Fass ohne Boden, dass den sozialen Frieden brüchig macht. Diese Regierung und ihre Politik, dient wohl nur der selbsternannten politischen Elite und deren Drahtziehern.
    Für einen erklecklichen Anteil der Österreicher bedeutet das: “Gefangen in der stetig steigenden Steuerlast, Kampf um das tägliche Überleben und Angst vor dem Anstieg in die Armut!”
    Die Hälfte der EU Staaten geht (noch/ schon) betteln.

  9. Vielleicht liege ich mit meiner Auffassung daneben,aber es wird kaum mehr umkehrbar sein was der menschliche Egoismus vernichtet.
    Doch etwas hat mir ein Gewerkschaftsfunktionär vor fast 50 Jahren einmal erklärt: Ein gut geführtes Unternehmen sollte gemeinwirtschaftlich geführt werden,doch heute tangiert alles zur gemeinen Wirtschaft.Der Beitrag Stephan Schulmeisters läßt einen schon nachdenken über die übermäßige Verblendung der Wähler.Früher zu meiner Zeit war 21 das Wahlalter,heute soll der 16jährige schon Verantwortungsbewußtsein beweisen.Und Morgen?
    Um die Zeit zurückzudrehen ist es lange schon zu spät,ob man noch Schlimmeres abwenden oder zumindest bremsen kann?Warum ist uns die Gesundheit nicht wichtiger als Besitz.Sollte es so weitergehen,wird auch das Älterwerden nicht mehr gewährleistet sein.

  10. Wo bleiben die versprochenen Wahlversprechen von Kurz u.Strache? Ist die ÖVP noch eine christliche Partei? Herr BK Kurz,hier in Österreich haben wir fast die höchsten Politikergehälter der Welt,dann sollte man sich auch in die ärmere Bevölkerung hineindenken.

  11. Da der Ton, das Denken, das Agieren vieler in mehreren europäischen Ländern mich beunruhigen, unterschreibe ich dieses Anliegen. Es ist gut und wichtig, dass Andersdenkende zusammenstehen und dagegen argumentieren, gewaltfrei doch mit Überzeugung.

  12. Die Bibel,AT un NT, zeigt uns durch mehr als genügend Hinweise wie man ein angenehmes, vernünftiges Zusammenleben gestalten kann. Es werden auch Fehler angesprochen, wir, vor allem die Verantwortlichen müssten bzw. sollten sich daran halten. Doch scheint mir, dass diesen Menschen die Empfehlungen gar nicht bekannt sind, deshalb nehmen die Ungerechigkeiten überall wo man hinschaut zu!

  13. Ich habe schon bei einigen Gruppen, die gegen die rechte und wirtschaftsorientierte Politik auftreten, mitgemacht, z.B. OMAS gegen Rechts, Zusammenhalt NÖ, und bin jetzt richtig froh, eine christlich fundierte Gemeinschaft zu finden. Deshalb unterschreibe ich.

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