Redaktion

Grundsatzstatement “Christlich geht anders. Solidarische Antworten auf die soziale Frage.” (Unterschriftenvorlage)

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Die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe steht im Zentrum des christlichen Glaubens. Sie wird gelebt durch den Einsatz für Mitmenschen und für Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Wer sich auf den christlichen Gott beruft und dabei auf den Nächsten vergisst, verkehrt die christliche Botschaft in ihr Gegenteil. Christlicher Glaube macht Mut und Hoffnung. Wer Ängste schürt

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Alle Unterzeichner/innen

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Aktueller Stand: 3184 Unterschriften, Stand: 15.04.2020 Christlich geht anders ist vielen Menschen ein Anliegen. Hier finden Sie alle Menschen, die unsere Statements bisher unterzeichnet haben:

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InitiatorInnen und ErstunterzeichnerInnen

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Regina Augustin, Nationalkoordinatorin des Ökumenischen Forums christlicher Frauen in Europa Kirsten Beuth, Direktorin der Evangelischen Akademie Wien Markus Beranek, Pfarrer von Stockerau Andrea Berger-Gruber, Vorsitzende des forum martinus/KAV Burgenland Anna Boštjančič, Vorsitzende der Katoliška akcija Bert Brandstetter, Präsident der Katholischen Aktion Oberösterreich Sigrid Braunsteiner, Stockerau Bischof Andrej Cilerdzic, Serbische Orthodoxe Kirche Andrea Ederer, Präsidentin der

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Solidarisieren Sie sich mit unseren Anliegen!

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“Christlich geht anders” ist eine Initiative, die von vielen Menschen unterstützt wird. Wir laden daher alle ein hier diese Anliegen zu unterstützen und zu unterschreiben. Mit Ihrer Unterschrift stärken Sie die Initiative und bestärken Sie ihr Aktivwerden in der Suche nach solidarischen Antworten auf soziale Fragen:

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Präsentation “Christlich geht anders”

Vor kurzem hat sich ein breites kirchliches Bündnis gebildet, das eine “andere” christliche Politik einfordert: Bei der Initiative „Christlich geht anders“ geht es um „solidarische Antworten auf die soziale Frage“. Das Kurzvideo zum Start der Kampagne gibt es hier.

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Christlich geht anders! Solidarische Antworten auf die soziale Frage. Grundsatztext vom 18. November 2016.

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Als ChristInnen und als VertreterInnen katholischer, evangelischer und orthodoxer Organisationen haben wir uns entschlossen, zur gesellschaftlichen Lage Stellung zu beziehen, insbesondere zu Arbeitslosigkeit, prekärer Beschäftigung, Armut und zur Not geflüchteter Menschen. Diese Probleme sind Resultat eines Prozesses, der von der Vorstellung geleitet wird, eine „unsichtbare Hand des Markts“ würde die individuellen Egoismen ins allgemeine Beste

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