Alle Unterzeichner/innen

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Aktueller Stand: 3184 Unterschriften, Stand: 15.04.2020

Christlich geht anders ist vielen Menschen ein Anliegen. Hier finden Sie alle Menschen, die unsere Statements bisher unterzeichnet haben:

VornameNachnameOrtPostleitzahlWarum ich unterschreibe
Josef Waiß Wien 1030 Weil es wichtig ist, Standpunkt zu beziehen.
Otmar Grossauer Himberg 2325 Weil ich keine Ellbogengesellschaft mag, sondern eine solidarische.
Uwe Hildebrand Gallneukirchen 4210 Weil ich es wichtig empfinde, als Christ diese Solidarität zu zeigen
Gilbert Jaros Attnang-Puchheim 4800
Elisabeth Benedikta Seidl Wien 1090 weil christlich Leben Engagement für Gerechtigkeit und Solidarität heißt
Wolfgang Schönleitner Waizenkirchen 4730
Elisabeth Seidlmann Bad Hall 4540 Weil ich zu den christlichen Werten stehe und sie in der Politik nicht finde. Ich will nicht, dass sie verzweckt werden.
Magdalena M. Holztrattner Wien 1010 weil: sozial ist nicht egal
Sr. Christa Petra Ahrer Stockerau 2000 Weil es mir nicht gleichgültig ist, wie wir zusammen leben
Georg Edlinger Wien 1100 Für die Forderung die christliche Nächstenliebe nicht als populistisch Instrument zu verwenden, sondern damit inhaltliche Politik zu betreiben

20 Comments

  1. Die Option für die Armen liegt mir als Christ sehr am Herzen und diese Option finde ich in dieser Kampagne wieder und ich möchte daher diese Kampagne sehr gerne unterstützen.

  2. Die kürzest-mögliche Definition meines Jugendkaplans für den Kern des Christseins hat sich eingeprägt:
    CHRISTSEIN = TEILEN
    Am Umgang mit den Armen zeigt sich unsere Glaubwürdigkeit.

  3. Ich unterstütze diese Initiative, weil wir eine nachhaltige, solidarische Gesellschaft brauchen, die Menschenwürde, Gerechtigkeit und weltweite Verantwortung verwirklicht – und weil die christliche Botschaft diesen Werten verpflichtet ist.

  4. Wir dürfen Europa, diesen wunderbaren Kontinent, nicht den Nationalisten und den Vertretern von ‘Jeder ist seines Glückes Schmied’ überlassen!

  5. Immer wieder bestimmen Politiker und Mächtige über Arme und Mittellose. Ich will als Christ solidarisch und gerecht sein. “Jesuanisch”

  6. Ich unterstütze diese Initiative für einen aktiven Sozialstaat, in dem die Bedürfnisse der Menschen, vor allem der armen und benachteiligten, an erster Stelle stehen – ein christlicher Auftrag!

    • Die Idee des Sozialstaates wurde stark verwässert. Im Bestreben den sozial Schwachen wieder auf die Beine zu helfen, werden zu oft auch ihre Schwächen entschuldigt und gefördert. Da die Bedeutung der Familie immer mehr angezweifelt und geschwächt wurde, ist Armut heute zu einem Fass ohne Boden geworden.

  7. Schande über Sebastian Kurz, der eine ehemals christlich- soziale Partei zum Steigbügelhalter für unsägliche Rechtsradikale gemacht hat.

  8. Die Folge der vielgepriesenen Leuchttürme an Veränderungen dieser Regierung bringt mehr Abhängigkeit! Auch dann, wenn die Wirtschaft boomt und die Zahl der Arbeitslosen weiter zurückgeht: ein Fass ohne Boden, dass den sozialen Frieden brüchig macht. Diese Regierung und ihre Politik, dient wohl nur der selbsternannten politischen Elite und deren Drahtziehern.
    Für einen erklecklichen Anteil der Österreicher bedeutet das: “Gefangen in der stetig steigenden Steuerlast, Kampf um das tägliche Überleben und Angst vor dem Anstieg in die Armut!”
    Die Hälfte der EU Staaten geht (noch/ schon) betteln.

  9. Vielleicht liege ich mit meiner Auffassung daneben,aber es wird kaum mehr umkehrbar sein was der menschliche Egoismus vernichtet.
    Doch etwas hat mir ein Gewerkschaftsfunktionär vor fast 50 Jahren einmal erklärt: Ein gut geführtes Unternehmen sollte gemeinwirtschaftlich geführt werden,doch heute tangiert alles zur gemeinen Wirtschaft.Der Beitrag Stephan Schulmeisters läßt einen schon nachdenken über die übermäßige Verblendung der Wähler.Früher zu meiner Zeit war 21 das Wahlalter,heute soll der 16jährige schon Verantwortungsbewußtsein beweisen.Und Morgen?
    Um die Zeit zurückzudrehen ist es lange schon zu spät,ob man noch Schlimmeres abwenden oder zumindest bremsen kann?Warum ist uns die Gesundheit nicht wichtiger als Besitz.Sollte es so weitergehen,wird auch das Älterwerden nicht mehr gewährleistet sein.

  10. Wo bleiben die versprochenen Wahlversprechen von Kurz u.Strache? Ist die ÖVP noch eine christliche Partei? Herr BK Kurz,hier in Österreich haben wir fast die höchsten Politikergehälter der Welt,dann sollte man sich auch in die ärmere Bevölkerung hineindenken.

  11. Da der Ton, das Denken, das Agieren vieler in mehreren europäischen Ländern mich beunruhigen, unterschreibe ich dieses Anliegen. Es ist gut und wichtig, dass Andersdenkende zusammenstehen und dagegen argumentieren, gewaltfrei doch mit Überzeugung.

  12. Die Bibel,AT un NT, zeigt uns durch mehr als genügend Hinweise wie man ein angenehmes, vernünftiges Zusammenleben gestalten kann. Es werden auch Fehler angesprochen, wir, vor allem die Verantwortlichen müssten bzw. sollten sich daran halten. Doch scheint mir, dass diesen Menschen die Empfehlungen gar nicht bekannt sind, deshalb nehmen die Ungerechigkeiten überall wo man hinschaut zu!

  13. Ich habe schon bei einigen Gruppen, die gegen die rechte und wirtschaftsorientierte Politik auftreten, mitgemacht, z.B. OMAS gegen Rechts, Zusammenhalt NÖ, und bin jetzt richtig froh, eine christlich fundierte Gemeinschaft zu finden. Deshalb unterschreibe ich.

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