August 2017

Erhard Busek: Christlich geht anders, weil …

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Die politische Theologie des Johann Baptist Metz gibt nach wie vor wichtige Hinweise auf ein Verständnis christlichen Engagements in der Gesellschaft, von dem wir heute allerdings weit entfernt sind. Metz weist uns darauf hin, dass „Empathie“ und „Compassion“ notwendig sind, um der Aufforderung des Christlichen gerecht zu werden. Mag sein, dass diese Worte infolge ihres

Anna Findl-Ludescher: Christlich geht anders, weil …

Sprache hat Wirkung. Sie kann Ängste schüren, Menschen gegeneinander ausspielen, oder Empathie ermöglichen, Menschlichkeit fördern und Respekt. Jedes Ereignis kann verschieden dargestellt und beleuchtet werden.Sind das nun „Schmarotzer“ oder „Menschen in Notsituationen“, „Illegale“ oder „Geflüchtete“. Sind das „aufmüpfige“, „frustrierte“ Frauen oder „engagierte“, „kompetente“ Zeitgenossinnen. Welche Sprache, welches Framing sich im öffentlichen Diskurs durchsetzt, ist nicht

Maria Plankensteiner-Spiegel: Christlich geht anders, weil …

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Rankings, Effizienz, Output, Ansehen – und dann: „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ – Mt 6,21 Christinnen und Christen kennen einen Schatz, der alles in dieser Welt übersteigt und zugleich diese Welt radikal ernst nimmt, gleichsam von der Wurzel her – Jesus Christus. Sie verstehen alle Menschen als Abbild Gottes und

Angelika Ritter-Grepl: Christlich geht anders, weil …

… Gerechtigkeit, Friede und Freude … (Röm 14,17) die Vision eines Guten Lebens für alle bestimmen. Gerechtigkeit muss immer wieder in lebendigen Diskussionsprozessen ausgehandelt werden, damit Friede und Freude werden können. ChristInnen mischen sich ein. Wie verteilen wir die Ressourcen? Wie steht es mit der Chancengleichheit und den Gestaltungsmöglichkeiten der Menschen in unserem Land, die