Aktuelles

Kränk di net

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Habibi zum Regierungsprogramm 2020 Warum ein pfarrliches Projekt sich politisch äußert – oder: Liebe Regierung, das könnt ihr besser! Da die Habibi-Flüchtlingsprojekte ein pfarrliches Projekt sind, enthalten wir uns parteipolitischer Äußerungen. Gerade weil wir ein pfarrliches Projekt sind, bringen wir uns in politische Diskussionen ein, wenn wir die Würde insbesondere sozial schwächerer Personen gefährdet sehen.

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Nachlese: Unsere Buchpräsentation am 14.10.

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Hier finden Sie ein ausführliches Video von unserer Buchpräsentation, sowie das Einleitungsstatement von Magdalena Holztrattner: Christlich geht anders (Hg.): Solidarisch antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen, Innsbruck-Wien 2019 Buchpräsentation durch Magdalena Holztrattner Die Anliegen des Buches: In einem Klima zunehmender Entsolidarisierung, systematischer Abwertung ganzer Bevölkerungsgruppen und einer politischen Landschaft, in der der Sozialstaat zunehmend ausgehöhlt wird, haben

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Zur Nationalratswahl 2019: Streiten für’s Gemeinwohl

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Demokratie erfordert beständiges Ringen um tragfähige Lösungen für alle Das Bündnis aus kirchlichen Organisationen „Christlich geht anders. Solidarische Antworten auf die soziale Frage“ macht sich stark für ein Politikverständnis, das sich dem fordernden Prozess des Aushandelns zwischen VertreterInnen unterschiedlicher Zukunftskonzepte stellt und BürgerInnen sowie Zivilgesellschaft hört und beteiligt. Die politisch Verantwortlichen müssen dabei die wichtige

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Promis spielten Das Spiel_Christlich geht anders

Im Otto-Mauer-Zentrum wurde in der Langen Nacht der Kirchen 2019 Das Spiel_Christlich geht anders gespielt. Christoph Konrath, Jurist und PolitikwissenschaftlerRegina Petrik, Abg.z.Burgenländischen LandtagTraude Novy, kfb, BloggerinAbt Johannes Jung, SchottenstiftCecily Corti, VinziRastChristine Mayrhuber, Ökonomin WIFOWalter Rijs, Präsident der Kath. Aktion WienGabriele Kienesberger, Spielleiterin Foto: F. Vock Mit Aktionskarten „Verkehrtes Tabu“, „Pantomime“, „Quiz“ zum Thema „Solidarität/Sozialpolitik“ forderten

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Klimaschutz: In “Langer Nacht” hieß es “#Wir sind Greta!?”

Podiumsgespräch zu klimapolitischen Themen und Herausforderungen 24. Mai 2019 Das Begegnungszentrum Quo Vadis war in der Langen Nacht der Kirchen am 24. Mai 2019 Ort eines Podiumsgespräches, zu dem Christlich geht anders, die Katholische Jungschar Österreich und die Ordensgemeinschaften geladen haben: „Vorleben, reden und informieren ist ganz entscheidend“, sagt Philipp Molitor von den #FridaysForFuture-Demonstrationen. vlnr:

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Mauthausen Komitee: Offener Brief

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Herrn Bundeskanzler Sebastian KURZ Bundeskanzleramt Ballhausplatz 2 1010 Wien bundeskanzler@bka.gv.at Wien, 9. April 2019 Offener Brief Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Seit vielen Jahren engagieren wir uns gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Nun müssen wir feststellen, dass diese menschenverachtenden Strömungen immer mehr zunehmen. Die Zahl der rechtsextremen Straftaten in Österreich war auch 2018 wieder erschreckend hoch.

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Werner Freistetter: Solidarität in der kirchlichen Sozialverkündigung

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Im Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium bedauert Papst Franziskus, dass sich das Wort Solidarität heute „ein wenig abgenutzt“ habe und „manchmal falsch interpretiert“ werde. Dabei bedeute es „viel mehr als einige gelegentliche großherzige Taten“ (188). Sie sei die „spontane Reaktion dessen, der die soziale Funktion des Eigentums und die universale Bestimmung der Güter als Wirklichkeiten erkennt,

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Pastoralrat der ED Salzburg: Wertschätzung statt Ignoranz

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Pastoralrat fordert von der Bundesregierung  neuen Umgang mit Engagierten in der Flüchtlingsarbeit In vielen Pfarren bangen zurzeit in der Flüchtlingsarbeit Engagierte um ihre Schützlinge. Einige mussten auch bereits die Erfahrung machen, dass Flüchtlinge ohne Rücksicht auf Integrationsgrad und unter Missachtung menschlicher Standards abgeschoben wurden. Der zivilgesellschaftliche Einsatz vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer, der längst offizielle

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Wirtschaft geht anders!

Das Ganze der Wirtschaft sehen und verstehen. Lernen Sie das 5-Sektoren Modell von Luise Gubitzer kennen, das ein erweitertes Verständnis von Wirtschaft ermöglicht. Ein Verständnis, welches Sorgearbeit und Eigenversorgung ohne Profit als wichtigste Voraussetzung für das Funktionieren des Gesamtsystems versteht und sichtbar macht. Im Zusammenspiel von Wissenschaft, Führungskräften und Medien wird ein mystischer Schleier um

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Fürchtet euch nicht!?

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Offener Weihnachtsbrief der kfb Wien an die Bundesregierung. Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,wir Christinnen und Christen hören in unseren Kirchen im Advent die prophetischen biblischen Schriften, die unsere soziale Verantwortung einfordern. Die Herbergssuche, die Geburt in einem Stall, die Verkündigung der Geburt Christi an die Hirten und das Wort des Engels „Fürchtet euch nicht“ machen

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